Sammlung von Newsfeeds

Tag der Arbeit: Gemeinsam statt einsam

Aus der Landeskirche - 30. April 2020 - 10:00
Statt wie sonst bei einer Kundgebung, teilt der Kirchliche Dients in der Arbeitswelt (kda) seine Ideen und Gedanken zum 1. Mai in diesem Jahr im Netz und zeigt solidarische Verbundenheit.

TV-Gottesdienst: Was wir jetzt brauchen

Aus der Landeskirche - 29. April 2020 - 10:00
Das ZDF überträgt am Sonntag, 3. Mai, ab 9.30 Uhr live den Gottesdienst aus der Saalkirche in Ingelheim mit Landesbischof Heinrich Beford-Strohm. 

Wort der Woche

Aus dem Dekanat - 28. April 2020 - 14:49

Ideen entwickeln – Spaß finden – Gutes tun 

Du schneidest dir selbst die Haare, stellst vorher-nachher-Bilder ins Netz und lachst mit anderen, die die gleichen Probleme haben. Das gesparte Geld spendest du für Menschen, die jetzt besonders in Not sind, – das fühlt sich richtig gut an! #haircutchallenge ist eine der unfassbar vielen Ideen, die in der Krise entstanden sind. Da werden Einkäufe für ältere Menschen organisiert, gemeinsam digital musiziert und gebetet, jemand hängt eine Klopapierrolle am Schmuckband an seine Haustür für „Bedürftige“; und kaum war der Mangel an Schutzausrüstung klar, gab es schon ein Netzwerk von Informatikern, die Folien im Baumarkt besorgen und im 3-D-Drucker Atemschutze für Kliniken herstellten.

Ist das nicht großartig, was dieses fiese Virus wie die Sonne zum Schatten an Kreativität und Gemeinsinn mit sich bringt? Über Wochen ziehen Politiker verschiedenster Parteien weitgehend an einem Strang, bringen drastische Maßnahmen und millionenschwere Hilfspakete fast im Stundentakt auf den Weg. Was für eine grandiose Freiheit: Neues entdecken, kreative Lösungen finden, uns aufmerksamer begegnen. Ostern ist der Durchbruch unbändiger Lebenskraft!

Dies frische Leben ist teuer erkauft: der Zerstörungswelle abgerungen, die unzählige Menschen an den Abgrund führt. Was müssen da viele aushalten! Mit dem, der jetzt sein Einkommen verliert, wird das Lebenswerk von Generationen zerstört. Und das alles, damit die gesamte Bevölkerung – und dazu gehören wir - halbwegs durchkommt. Da leiden viele und sterben Existenzen auch für meine Sicherheit. Sollten wir die Chance verspielen, diese ungeheuerliche Krise umsichtig in Griff zu nehmen und die Welt freundlicher zu gestalten? 

Die allgegenwärtige Anspannung will sich Luft machen. Die Frage ist nur, in welche Freiheit der Überdruck entweicht: gibt es einen gigantischen Knall und übrig bleiben nur Fetzen? Oder gelingt es, der Spannung ein Ventil zu geben: erste Einkäufe zu genießen, und Einschränkungen zu tragen zum Schutz für uns alle? Die Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. 

Ein paar unbeschwerte Osterlacher, frischen Lebensmut, Schutz und Segen in dieser schwierigen Zeit wünscht Ihnen 

Maria Reichel, Schwanbergpfarrerin 

 

erschienen am 20.4.2020 in: Mainpost Kitzingen

Tags: Wort für die Woche

Hilfe für die Partnerkirchen

Aus dem Dekanat - 28. April 2020 - 14:19

Seitdem das Corona-Virus auch in den Partnerkirchen grassiert, wird die ohnehin schon herausfordernde Lage im Gesundheits- und Sozialsystem dort auf eine harte Probe gestellt. Durch die Krise hat sich vielerorts die soziale und wirtschaftliche Lage extrem verschärft und führt zu großer Not. Im Kampf gegen das Virus müssen wir zusammenhalten. Deshalb hat Mission EineWelt einen Nothilfefonds aufgelegt. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende. Jeder Euro Ihrer Gabe für diesen Aufruf wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt.

Mission EineWelt

DE56520604100101011111 BIC: GENODEF1EK1

Evangelische Bank

Stichwort: Corona-Hilfsfonds 141016

Diakoniepräsident Michael Bammessel:: Flächendeckende Tests für soziale Einrichtungen!

Aus der Landeskirche - 23. April 2020 - 10:00
Sollen Fußspallspieler nach einem Corona-Test wieder auf den Rasen dürfen? Nur, wenn die Tests nicht in sozialen Einrichtungen fehlen, meint Michael Bammessel in seinem neuen Videoblog Menschenskind.

Wort für die Woche

Aus dem Dekanat - 22. April 2020 - 13:45

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„Das war eine richtige Fastenzeit!“, meinte neulich meine 8 jährige Nichte zu mir am Telefon. „Wie meinst du das?“, frage ich sie. „Man merkt jetzt, was wirklich wichtig ist im Leben. Unterricht zum Beispiel. Früher fand ich die Schule doof. Hausaufgaben sowieso. Aber jetzt fehlt sie mir richtig.“ Leise flüstert sie ins Telefon. „Mama gibt sich alle Mühe beim Hausaufgaben erklären. Aber das kann meine Lehrerin viel besser.“

So wie meine Nichte geht es gerade zahlreichen Menschen. Die vielen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, kein Gottesdienst oder Besuch sind ein harter Einschnitt. In Seelsorgegesprächen am Telefon erfahre ich, wie viel die Situation meinen Mitmenschen abverlangt. Da ist die ältere Dame, die schwer krank ist und sich nach der Nähe ihrer Lieben sehnt.  Ihre Familie schützt sie, indem sie auf genau diesen körperlichen Kontakt verzichten. Darunter leidet sie.

Gerade in Krisenzeiten, wenn es einem schlecht geht, tut es gut, sich auf all das Schöne und Gute zu konzentrieren. Statt auf das Negative zu schauen, sich zu fragen, was macht das Leben reicher?  Bewusst wahrnehmen, welche kostbaren Dinge es sind, die den grauen Alltag bunter machen. Noch nie habe ich so bewusst das Obstblütenmeer wie in diesen Tagen miterlebt. Ich freue mich an der Sonne, dem deutlich reduzierten Verkehrslärm und dem fröhlichen Vogelgesang. Ganz passend fand ich dieses Jahr die Fastenaktion der Evangelischen Kirche Deutschland. Das Motto lautete Zuversicht. Sieben Wochen ohne Pessimismus. Wie wichtig ist es in der aktuellen Situation die Zuversicht nicht zu verlieren. Mich begleitet in diesen Tagen der Bibelvers aus 2. Timotheus 1,7: Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Genau diese Kraft der Liebe und der Besonnenheit wünsche ich Ihnen. Und was macht ihr Leben in diesen Tagen reicher?

Pfarrerin Mareike Rathje aus Schwarzach am Main

 

Erschienen am 20.4.20 in: Mainpost Kitzingen

Tags: Wort der Woche

Evangelische Jugend Ingolstadt: Spielekatalog Challenge

Aus der Landeskirche - 22. April 2020 - 10:00
Welche Spiele könnt ihr dringend empfehlen? In den Spielekatalog der Evamgelischen Jugend Ingolstadt eintragen und eine Party gewinnen.

Dachau: "We shall overcome"

Aus der Landeskirche - 22. April 2020 - 10:00
Zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau kann es wegen der Corona-Krise keine öffentlichen Gedenkveranstaltungen geben,es wird dennoch eine Video-Andacht geben.

Gedenkgottesdienst: „Wie liegt die Stadt so wüste“

Aus der Landeskirche - 17. April 2020 - 10:00
Am Sonntag, 19. April, 10 Uhr, findet in der Sebalduskirche in Nürnberg ein digital zugänglicher Gedenkgottesdienst zum Kriegsende mit Regionalbischof Stefan Ark Nitsche statt.

Corona-Hilfe: Sie spenden. Wir verdoppeln

Aus der Landeskirche - 15. April 2020 - 10:00
Landeskirche und Diakonie rufen auf zu Spenden für Menschen in Notlagen in der Corona-Krise. Jeder gespendete Euro wird von der bayerischen Landeskirche verdoppelt.

Ostergruß

Aus dem Dekanat - 13. April 2020 - 14:31

Manchmal stehen wir auf
Stehen wir zur Auferstehung auf
Mitten am Tage
Mit unserem lebendigen Haar
Mit unserer atmenden Haut.

Nur das Gewohnte ist um uns.
Keine Fata Morgana von Palmen
Mit weidenden Löwen
Und sanften Wölfen.
Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken
Ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus.
Und dennoch leicht
Und dennoch unverwundbar
Geordnet in geheimnisvolle Ordnung
Vorweggenommen in ein Haus aus Licht.

- Marie Luise Kaschnitz -

Mögen Sie heute im Gewohnten und Gewöhnlichen Auferstehungsmomente entdecken, in denen Ihnen der Auferstandene begegnet und Sie Hoffnung und Zuversicht spüren.

Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden, Halleluja!

Eine gesegnete Osterzeit Ihnen und Ihren Lieben,

Ihre Dekanin

Kerstin Baderschneider

 

Tags: OsternAuferstehung

Evangelisch interkulturell: Vielsprachiger Ostergruß

Aus der Landeskirche - 13. April 2020 - 10:00
"Der Herr ist auferstanden - er ist wahrhaftig auferstanden, halleluja!" An Ostern klingt der Ruf um den Erdball. Aber wie hört sich das an? Christinnen und Christen aus der ganzen Welt zeigen es.

Osterbotschaften in Bayern: Ostern - ein Versprechen für die Zukunft

Aus der Landeskirche - 12. April 2020 - 10:00
In den Osterpredigten machen der Landesbischof und die Regionalbischöfinnen und Regionalbischöfe in Bayern Mut: "Ostern ist das große Versprechen Gottes". Er verspreche Zukunft für unser Leben.

Zwischen Traurigkeit und Osterfreude

Aus dem Dekanat - 11. April 2020 - 17:02

"Stille Woche“ – so wird die Karwoche zwischen Palmsonntag und Karsamstag in der evangelischen Kirche auch genannt, deshalb, weil es an diesen Tagen um ernste Geschichten geht. Es geht um Einsamkeit, Schmerzen, um Angst und Tod. Aber es geht auch um Gemeinschaft, Hingabe, Liebe und Vergebung. In der Karwoche begleiten wir Jesus auf seinem Weg ans Kreuz. Jahr für Jahr vergegenwärtigen wir uns die biblische Heilsgeschichte, stellen Fragen, ahnen Antworten, lesen uns und unsere Lebensgeschichten in sie hinein, finden Selbsterkenntnis, Gedankenanstöße und Hoffnung.

 

In diesem Jahr ist alles anders als sonst. Gefühlt haben wir „stille Woche“ schon seit dem 16. März. Das Leben ist heruntergefahren. Nach und nach haben wir uns eingestellt auf neue Verhaltensweisen, auf Vorsichtsmaßnahmen, Arbeitsbedingungen und verändertes Sozialleben. Manche kommen gut damit zurecht. Für andere bedeutet das eine ungeheure Belastung, in vielerlei Hinsicht. Wir merken, dass uns Selbstverständlichkeiten fehlen: Der Händedruck zur Begrüßung, der Besuch bei der Mutter im Pflegeheim, die Geburtstagsfeier mit der Familie, der ganz normale Alltag, über den wir uns gerne mal aufregen. Und die Gottesdienste in den Kirchen. Besonders jetzt.

Und dann fällt mir auf, wie sich doch gerade jetzt unsere Erfahrung in der Geschichte Jesu wiederspiegelt, in diesen merkwürdigen „stillen Wochen“ dieses Frühjahrs. Da sind die Gründonnerstagserfahrungen: Menschen, die sich um andere liebevoll kümmern, die anderen die Füße waschen, die Haare kämmen, ihnen Essen einkaufen und für sie beten. Und die Karfreitagserfahrungen: Menschen, die einsam sind, isoliert, Schmerzensmänner und -frauen in der Intensivstation, Verzweifelte, die sich Sorgen machen und nicht wissen, wie es weitergeht. So viele Kreuze, die getragen werden müssen. Und Karsamstag, der Tag zwischen der Schwere des Karfreitags und der tanzenden Osterfreude: So ein „Irgendwie Zwischendrin-Lebensgefühl“. Abwarten und sich abfinden mit der Situation. Man kann es ja ohnehin nicht ändern.

Und Ostern?

„Es ist schon seltsam, dass Ostern heuer ausfällt“, schrieb mir vor einigen Tagen ein ehemaliger Gemeindepraktikant, der letztes Jahr um Ostern vier Wochen lang in unserer Gemeinde mitgearbeitet hatte. Ich teile seine Wehmut. Ich vermisse die Osternacht in der dunklen Kirche und den Einzug des Osterlichtes. Ich vermisse die jubelnden Orgelklänge, das Osterfrühstück nach dem Gottesdienst, die Kindergottesdienstkinder, die lachend und ausgelassen im Kirchgarten Schoko-Eier suchen und das Kaffeetrinken mit der Familie. So viele Traditionen fallen dieses Jahr aus. Aber: Ostern fällt deswegen nicht aus! Die Osterbotschaft ist längst Wirklichkeit.

An Ostern feiern wir eine weltbewegende und alles verwandelnde Geschichte. Jesus Christus ist auferstanden. Er hat den Tod besiegt, alle Dunkelheit, Sünde und Angst. Nichts kann uns von Gott trennen. Das Grab ist leer, der Stein weggerollt. Frauen, die zum Grab gekommen waren, finden das Leben, wo sie das Ende erwartet hatten. Ein Engel sagt: „Fürchtet euch nicht, er ist nicht hier, er ist auferstanden“. 

Beweisen kann man den Auferstehungsglauben nicht, aber seine Kraft erfahren. Es geht in der Bibel auch gar nicht um objektivierbare Beweise, sondern um Begegnungen mit dem Auferstandenen. Sie erzählt davon in vielen kleinen Geschichten: von Worten, die ins Herz treffen, von Zeichen, die seine Nähe erkennen lassen, von Lebenswenden und ungeahntem Mut. Deswegen ist Ostern auch die Vielzahl an unseren leisen und persönlichen Geschichten, in denen wir entdecken, dass in uns, die wir zu Christus gehören, das neue Leben bereits steckt. Auch in diesen Wochen. Aus schwerer Krankheit wieder gesund werden. Aus Panikgedanken zur Ruhe finden. Sich freuen an den bunten Blüten im Garten und am ansteckenden Lachen der Kinder. Augenblicke, in denen alles plötzlich ganz klar und wir ganz getrost werden. Die Gewissheit, dass Jesus Christus mit uns geht und uns durchträgt durch alles Dunkle hinein ins Licht.

Nein, Ostern fällt nicht aus. Wir feiern auch dieses Jahr Ostern, wenn auch anders als sonst. Vielleicht mit einem Fernsehgottesdienst oder einem Live-Stream der eigenen Kirchengemeinde. Mit Ostersteinen, bunt verziert, die im Ort verteilt werden. Mit einer kleinen Andacht in der Familie, bei der man mit Legosteinen die Geschichte nachspielt und man fröhliche Lieder singt. Mit Glockenläuten und einem „Osterflashmob“, bei dem mit Posaunen, Flöten, Gitarren und Stimmen ein Osterlied von den Balkonen erklingt.

Wenn morgen Ostersonntag ist, dann lassen Sie uns gerade in diesem Jahr bewusst an das denken, was uns persönlich Hoffnung und Kraft gegeben hat, bis hierher. Und lassen Sie uns – zaghaft oder beschwingt - in den Osterjubel hineinsingen: Er ist erstanden, halleluja. Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, halleluja. Jesus bringt Leben, halleluja.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest! Bleiben Sie behütet und gestrost!

 

Ihre Dekanin

Kerstin Baderschneider

 

Tags: KarsamstagOsternHoffnungAuferstehungCorona

Karfreitagsgottesdienst vom Schwanberg

Aus dem Dekanat - 11. April 2020 - 16:32

Am Karfreitag wurde ein Gottesdienst von der Communität Casteller Ring im Internet übertragen. Die Predigt hielt Dekanin Baderschneider.

Hier können Sie ihn anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=uqTfjfbtmY4

 

 

Tags: KarfreitagSchwanbergCommunität Casteller Ring

Karfreitagsbotschaften in Bayern: "Eine Karwoche im Ernstfall"

Aus der Landeskirche - 10. April 2020 - 10:00
Auch wenn in der Karwoche die Kirchen leer waren: Landesbischof und Regionalbischöfe waren mit Gottesdiensten über Rundfunk und Internet präsent. Eine Zusammenstellung in Text und Video.

Ostergruß von Landesbischof und Regionalbischöfin

Aus dem Dekanat - 9. April 2020 - 12:35

Hier finden Sie einen Ostergruß von unserem Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm:

https://www.bayern-evangelisch.de/wir-ueber-uns/osterbrief-landesbischof...

Osterbrief des Landesbischofs: Mut und Zuversicht

Aus der Landeskirche - 8. April 2020 - 10:00
In einem Osterbrief  wendet sich der Landesbischof an die evangelischen Christinnen und Christen in Bayern. Der Brief wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, u.a. ins Russische, in Farsi und Mandrin.

Zum 75. Todestag:: Multimediales Gedenken an Dietrich Bonhoeffer

Aus der Landeskirche - 8. April 2020 - 10:00
Am 9. April vor 75 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg kurz vor Kriegsende umgebracht. Die Evangelische Jugend und zahlreiche Gemeinden in Bayern erinnern daran.

Ostern: Ostern zu Hause

Aus der Landeskirche - 8. April 2020 - 10:00
Ostern ist das Fest der Auferstehung. Zahlreiche Gottesdienste in Fernsehen, Hörfunk und Internet laden von Gründonnerstag bis Ostermontag zum Mitfeiern ein. Seien Sie zu Hause mit dabei!

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